Rezension: Belgravia (Julian Fellowes)

Belgravia
Julian Fellowes
C. Bertelsmann
19,99 € (Gebunden)
Inhalt:
Belgravia, einer der nobelsten Londoner Stadtteile, doch die schöne Fassade trügt. Charles Trenchard wuchs bei einem Geistlichen auf, doch seine Abstammung ist geheim. Seine Mutter, geboren in einfachen Verhältnissen und nur durch den Aufstieg ihres Vaters in der Gesellschaft anerkannt, starb bei seiner Geburt und sein Vater kurz nach der Affäre mit ihr im Kampf. Was niemand weiß, sein Vater stammte aus dem Hochadel. Nur seine beiden Großmütter, die unterschiedlicher nicht sein könnten, können ihn vor den Intrigen und Verschwörungen beschützen. Doch steht nicht nur das Ansehen der beiden Familien auf dem Spiel, sondern auch Charles´ Liebe zu einer Frau die einem anderen versprochen ist.

Meinung:
Nachdem ich ein großer Fan von seiner Serie Downton Abbey bin, dachte ich mir man könne mit einem Buch nichts falsch machen. Grade da es ca. zur selben Zeit spielt. Aber natürlich ist ein Buch keine Serie und schnell hab ich gemerkt, das es dann doch schwieriger zu lesen ist als gedacht. Insgesamt war der Schreibstil sehr angenehm und gut zu lesen und auch die Geschichte war teils spannend und die Charaktere toll gestaltet. Wer sich für Downton Abbey interessiert und Geduld hat findet hier eine schöne Lektüre und einen leichten Trost für das Ende der Serie.

Bewertung: 3/5 ⭐⭐⭐ gut

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