Rezension: Haus der Tausend Spiegel (Susanne Gerdom)

Haus der Tausend Spiegel
Susanne Gerdom
cbt
12.99 € (Taschenbuch)
Inhalt:
Annik muss um den Studienplatz an der Universität zu bekommen erst eine Aufgabe für den Hexenrat lösen. Getarnt als Kindermädchen kommt sie in das Haus der van Leuvens. Schnell merkt sie, dass es hier nicht mit rechten Dingen zu geht. Der fünfjährige Elias, der in einem Koffer lebt und nicht spricht, der lichtscheue Daniel, der ihr Avancen macht und der im Kopf zurückgebliebene Rafael. Auch der Hausherr Gabriel van Leuven scheint mit seiner kalten und abweisenden Art den Glauben an das Leben aufgegeben zu haben. Und was hat es mit den Spiegeln auf sich? Annik steht vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe. Das Haus wurde von einer mächtigen Hexe unter einen Bann gestellt, kann Annik diesen brechen? Wobei auch die Liebe es ihr nicht einfacher macht. Wen rettet sie, Gabriel oder Daniel?

Meinung:
Ich war erst sehr skeptisch dem Buch gegenüber, aber es hat mich doch sehr positiv überrascht. Leider lässt es am Schluss etwas nach und wird zunehmend verwirrend. Auch insgesamt ist es an manchen Stellen etwas langatmig, durch zu genaue Beschreibungen. Die Story ist wirklich interessant, wenn nicht unbedingt spannend. Die Gefühle kommen sehr gut rüber und man kann sich auch sehr gut in Annik hineinversetzen. Für alle die Dark Romance mögen eine tolle Abendlektüre.

Bewertung: 2/5 ⭐⭐ okay

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